Buchtipps

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    • Miril:

      Wo wir bei diesem Thema schon sind, eine absolute Buchempfehlung

      "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss

      http://www.amazon.de...37174459&sr=8-1

      das wahrscheinlich beste Buch, dass ich seit langer langer Zeit gelesen habe (wenn nicht das beste Buch überhaupt) meiner Meinung nach...
      Die beiden grad erscheinenen Nachfolgeteile (2.1 und 2.2) der künftigen Trilogie knüpfen auch grandios an!

      okok...back to topic...aber ich konnte nicht anders^^
      Video games don`t affect kids!!!
      If pacman had affected us as kids, we`d be all running around in darkened rooms,
      munching magic pills and listening to repetitive music!

      -NINTENDO CEO-
    • Ist doch genau richtig hier im "Gebrabbel", braucht kein btt!



      Interessanterweise gehen die Kundenmeinungen bei Amazon doch schon sehr weit auseinander. Mal schauen, werde ich vielleicht mal ordern bei Gelegenheit. Aber immerhin weiss ich jetzt dass der Rekrut den wir in Lotro hatten, doch keinen soo tollen RP-konformen Namen hatte, hiess nämlich Kvothe.



      Als Tipp könnte ich folgendesvorschlagen: bei ein paar müsste ich erst den Autor nachschauen, bin ich gerade zu faul dazu



      Schwerttänzer-Zyklus

      Polgara die Zauberin dicker Wälzer, bei dem ich mich an diversen Stellen fast nass gemacht hätte

      Shannara-Zyklus interessante Welt, die Romane spielen über Epochen, wird leider mit der Zeit etwas Schema-F

      Die Zwerge +++ von Markus Heitz, wer es noch nicht kennt



      und wer es gerne etwas abgefahrener hat



      Blues für Vollmond und Kojote von Christopher Moore

      Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele von Douglas Adams



      Fast abraten würde ich jedem vom "Schwert der Wahrheit" Zyklus, ich habe beim fünften von elf (!) Bänden kapituliert, leider immer mehr vom Gleichen: so könnten ja jetzt eigentlich glücklich sein aber dann ... Ende der Welt ... usw. und dass dann auf jeweils ein paar Hundert Seiten.
      "When a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully!" (Samuel Johnson)
    • Ach ja,kleiner Nachtrag, wer dem Allgäu etwas abgewinnen kann und auch mal Krimis liest, der soll sich Mal den Kommisar Kluftinger von Volker Klüpfel und Michael Kobr näher anschauen, also "Milchgeld", "Erntedank", "Schutzpatron usw.. Ganz nette Krimis, mit einer ordentlichen Prise Humor.
      "When a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully!" (Samuel Johnson)
    • @[member='Kem']:



      Ich habe heute Nachmittag schon mal bei amazon reingeschaut und werde es definitiv mal auf meine to-read-Liste setzen. Also vielen Dank an dieser Stelle schon mal für Deinen Tip.



      Erst wollte ich mich aber noch durch die ganzen Bände von "Das Lied von Eis und Feuer" wühlen. Die ersten beiden Bände wurden ja vor kurzem im Fernsehen ausgestrahlt unter dem Namen "Games of Thrones" und ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht. Das Beste was Fernsehen seit Langem zu bieten hatte. Also wer das noch nicht kennt und Fantasy mag, sollte da unbedingt mal reinschauen.



      @[member='Arkusol']



      Durch die ganzen originellen Titel wie:



      -Die Zwerge

      -Die Trolle

      -Die Orks

      -Die Elfen

      -Die Zauberer



      habe ich mich schon durchgearbeitet. Aber der Tip war trotzdem gut. Die Zwerge gehört auch zu meinen Lieblingen.



      Wer nicht zwingend all die netten Fabelwesen braucht um ein Fantasybuch zu mögen dem kann ich mal Kaiserkrieger von Dirk van den Boom empfehlen. Leider muss man da noch auf Fortsetzungen warten aber Qualität braucht halt seine Zeit. :D



      Krimis lese ich eigentlich nicht so oft, aber vor Kurzem ist mir ein guter durch Zufall in die Hände geraten. "Stoff" von Alan Glynn fand ich mal sehr interessant.
    • Zu "Das Lied von Eis und Feuer" muss ich leider sagen, das es ab dem fünten deutschen Buch leider etwas nachlässt. Die handlungen konzentrieren sich immer mehr auf neue Charaktere, teilweise sogar nur Nebencharaktere und die ursprüngliche Hauptstory wird etwas aus den Augen verloren.

      Die ersten vier deutschen Bücher sind aber ganz klar zu empfehlen und haben einen hohen Suchtfaktor, der halt leider ab dem fünften Buch nachlässt.



      Die TV-Serie Game of Thrones ist auch nur zu empfehlen. Einfach klasse gemacht und top Darsteller.

      Die zweite Staffel ist ja mitlerweile in den USA angelaufen, aber leider wird es noch einige Zeit dauern, bis diese dann mal hier im freeTV laufen wird.
    • Hallo Leute,



      dann will ich auch mal eine Empfehlung abgeben.



      Meiner Meinung nach die beste Fantasyserie in Buchform:



      Das Spiel der Götter von Steven Erikson



      bisher sind 13 Bücher erschienen und es folgen wohl noch 2 weitere.



      MFG



      Milo
      Es gibt keine Emotionen, es gibt nur Frieden.

      Es gibt kein Unwissen, es gibt nur Wissen.

      Es gibt keine Leidenschaft, es gibt nur Gelassenheit.

      Es gibt keinen Tod, es gibt nur die Macht. - Jedi Kodex
    • @[member='Miril']: Für mich bei den "originellen" Titeln ein echter Tiefpunkt war dann "Die Drachen", so etwas von langweilig und die namensgebenden Drachen kommen eh nur am Rande vor.



      @[member='Erle']: Und wie gelesen wird! Bin ständig am Rande der Lagerkapazität für Bücher kann mich aber auch kaum von einem trennen.



      Mal noch was ganz anderes: "Für Eile fehlt mir die Zeit" von Horst Evers, sehr amüsant zu lesen, lauter kurze Episoden mitten aus dem Leben.
      "When a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully!" (Samuel Johnson)
    • Mein Tipp:

      Gott Bewahre von John Niven

      Eine Buch geschrieben aus der Sicht von Gott und Jesus. Gott denkt sich zur Blüte der Zeit der Erde, der Zeit der Renaissance das es mal an der Zeit wäre wieder Urlaub zu machen. Dies tut Gott auch und so geht er 7 Tage Angeln. Nun muss man wissen, das 1 Tag im Himmel ca. 36*** Erdenjahren entspricht. Als Gott am 7. Tag wieder zurückkehrt von seiner Angeltour ist die Erde im 21. Jahrhundert angelangt und Gott denkt WHAT THE FUCK, da hab ich ja mächtig was zu tun.

      Ein wirklich grandios geschriebene Geschichte mit vielen lustigen wie auch wirklich nachdenklichen passagen, eine Geschichte über unsere Erde zur heutigen Zeit aus der Sicht Gottes, alle Völker und Nationen und die Defizite der Menschen werden herrlich übern Tisch gezogen und gepisakt. Viele spielerisch inszeniert Fakten die dem leser zusätzlich noch eine Menge Stoff zum Nachdenken mitgeben.


      Und mein zweiter Tipp:

      Nightside von Simor R. Green (leider nur Englisch)

      Die Nightside ist ein Ort auf der Erde auf den weder Luzifer noch Gott einfluss hat, es tümmeln sich allerhand eigenartige Gestalten in der Stadt London herum, welche heute Nightside genannt wird. Dieses Buch erinnert stark an Hellgate London oder auch an den Film "Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen", erzählt aber eine ganz eigene Geschichte...
      mein Lieblingcharacter in dem Buch: Deadboy, ein Mann der einen Pakt mit dem Tod geschlossen hat ohne dabei das Kleingedruckte gelesen zu haben. Vertraglich gesehen ist Deadboy nun unsterblich, der Haken an der Sache ist bloß, das sein Körper weiterhin dem natürlichen Verfall untergeben ist, so muss er sich halt mit Panzertape und dergleichen zusammenhalten. Wirklich komische und sarkastische Buchreihe die ihres Gleichen sucht


      ***diese Zahl kann vom Original abweichen da ich mir nicht alles merken kann ;-)

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      Wer andern eine Bratwurst brät,

      hat meist ein Bratwurstbratgerät!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Farmer ()

    • Nachdem ich mir endlich mal wieder Zeit für ein Paar Bücher genommen habe, 2-3 Empfehlungen von mir.



      Gesa Schwarz, Grim: Das Siegel des Feuers. Netter Wälzer, der sich der Frage annimmt 'Was wäre, wenn es Feen, Elfen, Gargoyles usw. tatsächlich gäbe, und wir Menschen uns nur nicht mehr an sie erinnern könnten?' Daraus entwickelt Schwarz eine hübsche Geschichte, die allerdings nicht um eine (ich finde) überflüssige Mehr-oder-weniger Romanze zwischen den Protagonisten herumkommt. 2 Nachfolger gibt es mittlerweile, beides ebenfalls ordentliche Wälzer um 700 Seiten.



      Andrej Djakow, Die Reise in die Dunkelheit. Nachfolger zu 'Die Reise ins Licht' und Teil des Metro-2033-Universums. Wie alles im Umfeld von Metro 2033 schmutzig, rauh und postapokalyptisch. Greift die Figuren aus 'Die Reise ins Licht' auf und beginnt gleich mal mit einem Atomschlag.



      Alan Bradley, Flavia de Luce: Vorhang auf für eine Leiche. Der vierte 'Flavia de Luce' auf Deutsch. Eine Filmcrew fällt auf Flavias Stammsitz ein und natürlich taucht nach wenigen Augenblicken eine Leiche auf. Ebenso natürlich kann Flavia nicht anders, als die Polizei bei der Aufdeckung des Verbechens zu unterstützen - ob die will oder nicht. Nebenbei erfährt man einige neue Details über die Figuren der Serie. Keiner scheint so ganz das (oder nur das) zu sein, was man bisher wusste. Durchaus trockener Charme, aber wer kann schon einem Mädchen widerstehen, dessen Hobbies Chemie und Giftmischen sind? ;)



      Anonymous, Das Buch ohne Gnade. Der dritte Band in der Reihe. "So abgedreht wie Douglas Adams. So blutig wie Quentin Tarantino." So sagt es der Klappentext und er hat völlig Recht. Im Grunde Tarantino in Buchform. Elvis-Imitatoren, Vampire, Werwölfe, Wahrsager, ultracoole Auftragskiller, verrückte Verschwörungen - alles drin, alles dran (in der gesamten Serie, nicht unbedingt alles im dritten Band).



      Derek Landy, Skullduggery Pleasant: Kingdom of the Wicked. Habe ich noch nicht gelesen, aber die gesamte 'Skullduggery Pleasant'-Reihe ist sehr empfehlenwert. Einen Skelettdetektiv als Hauptdarsteller findet man nicht oft. Nebenbei noch Magie, geheime Magierorden, eine Teenagerin als zweite Hauptperson, (fast) keine dusseligen Romanzen, apokalyptische Bedrohungen - mir ca. 100x lieber als der ganze Potter-Hype.



      Mehr wenn ich wieder ein paar durch habe...
    • Ich bin ein ziemlicher Fan von Charles Stross, ein total abgedrehter Sci-Fi Schriftsteller. Seine Bücher wurden auch ins Deutsche übersetzt.

      Er hat da eine witzige, okkulte Fantasy/SciFi/Krimi Serie (Taschenbücher: 1, 2, 3, 4), "Die mysteriösen Fälle des Bob Howard". Oder wie es Wikipedia ausdrückt: "Lovecraftian Spy Thriller"
      Bob ist ein IT Nerd / System Admin, der ausversehen ein okkultes Geheimnis entdeckt. Die geheime Regierungsbehörde sackt ihn darum ein und zwangsverpflichtet ihn (inklusive okkultem Bindungsritual) für sie in der zu arbeiten. Es wäre natürlich keine Behörde, wenn nicht alles irrwitzig kompliziert ist. Dass alles über-geheim ist, macht es nur noch schlimmer.
      Wenn ich es mir so überlege passt die Geschichten vermutlich perfekt in das TSW Universum :D


      Die meines erachtens beste Sci-Fi Geschichte: Glasshouse. Was passiert, wenn jede Türe die du öffnest dir einen Virus in den Kopf pflanzen kann? Erschreckenderweise ist die Story ziemlich plausibel.



      In der Fantasy Ecke muss ich nach mehrfachen Lesen der über 11'000 Seiten natürlich "Das Rad der Zeit" (The Wheel of Time, kurz WOT) empfehlen.
      Grundsätzlich ist es die klassische Gut/Böse Story, jedoch finde ich die Geschichte viel interessanter als z.B. Herr der Ringe. Es enthält noch einen kräftigen Schuss Staatspolitik, Intrigen und epische Schlachten.
      Um den dunklen Lord zu besiegen muss schliesslich zuerst eine grosse Armee zusammengestellt werden und natürlich hat jede Nation ihren eigenen Plan.
      Dass es keine Elfen/Elben enthält, dafür Völker mit eigener Geschichte und Fähigkeiten macht's für mich nur besser.
      Die Top 3 der epischsten Szenen in Büchern sind meines Erachtens alle in den WOT Büchern.

      Der Wehrmutstropfen: Frauen. Jeder der es liest sagt am Schluss das selbe: Die meisten weiblichen Charaktere in der Geschichte nerven einfach nur.

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    • Weiter geht's, solange noch Urlaub ist:



      Daniel H. Wilson, Robocalypse. Die Maschinen proben den Austand. Aus der Perspektive 'Nach dem Krieg' in Rückblenden erzählte Geschichte, wie es zu dem Aufstand kam, was dabei geschah und wie die Menschheit letztendlich doch siegte. Bedingt durch die Erzählstruktur keine durchgängige Geschichte, was mich aber nicht weiter gestört hat. Gut erzählt, und wenn es tatsächlich irgendwann einmal soweit sein sollte, eine durchaus realistische Vision, was wie und warum passieren könnte.



      Ben Aaronovitch, Schwarzer Mond über Soho. Der Nachfoger von 'Die Flüsse von London'. Magie im London der Jetztzeit. Wieder dreht es sich um Constable Peter Grant, der mit seinem Meister eine 2-Mann-Sondereinheit des Scotland Yard für magische Phänomene bildet (von der und denen übrigens sonst fast kein Mensch weiß. Magie findet im Verborgenen statt, nicht öffentlich.) Band 2 bindet, leider nur am Rande, die namensgebenden 'Flüsse' aus dem ersten Teil wieder ein, erzählt aber auch ohne sie eine schöne Geschichte, die auf einer sehr traurigen Note endet.



      Bernd Perplies, Magierdämmerung: Für die Krone. Jaaaa... Erst einmal war ich etwas verblüfft: ich hielt 'Magierdämmerung' und die beiden Nachfolger für in sich abgeschlossene Geschichten, die schlicht im selben Universum spielen. Dem ist nicht so. Band 1-3 gehören zusammen. Damit beläuft sich das Opus auf insgesamt runde 1.300 Seiten, mächtig viel Holz für eine Geschichte. Das Setting ist viktorianisches England gemischt mit Steampunk und Magie, wobei die Magie nicht die übliche Spruchmagie ist, sondern eher das Beeinflussen der magischen Fäden, die die Welt zusammenhalten. 'Für die Krone' beginnt recht ordentlich mit der Wiederentdeckung von Alantis. Dann allerdings ging es für mich deutlich abwärts mit dem Lesevergnügen. Ich muss zugeben, dass ich mich ziemlich durch den Band durchkämpfen musste. Warum, kann ich gar nicht einmal so genau sagen. Irgendwie hat Perplies' Mischung von Action- und rein beschreibenden Szenen mich nicht angesprochen. Außerdem läßt er sich - 1.300 Seiten hat er ja - auch einiges an Zeit. Nach 100 Seiten waren: Atlantis wiederentdeckt, jemand gestorben, die erste Hauptperson eingeführt, die zweite Hautperson eingeführt, 2-3 Nebenpersonen eingeführt. Das war es im Großen und Ganzen. Zwischendurch dachte ich mehrfach 'Jaja, komm auf den Punkt. Sie ist Magierin, schon klar, mach hin'. Andererseits spielen dann doch wieder soviele Personen mit / eine Rolle, dass Perplies ein Personenregister mit stolzen 47 Einträgen angehangen hat. Tja, ich denke nicht, dass ich Band 2 und 3 noch lesen werde, auch wenn ich nun natürlich am Ende von Band 1 erst mitten in der Geschichte hänge.
    • Büsschen off-topic, aber die Tage bei Weltbild: Pärchen im Trainingsanzug-Partnerlook *...das Grauen...* er nimmt den kleinen Bildband zum Hobbit-Film in die Hand und sagt allen Ernstes "Mann, wieso machen die aus soo einem kleinen Buch eigentlich drei Filme!" Aaaaaaaaaaaarrrrrrrrggggggggghhhhhhhhh, ich musste mich ja sowas von zusammenreissen ... X(



      Zu dem Bob Howard-Buch schreibe ich dann evtl. noch sobald ich es durch habe, ist mein Premieren-Buch auf dem Kindle. Sach mal Farmer, sind im Buch auch so viele Schreibfehler? Sonst ist es wirklich prima zum Lesen, aber die ganzen Fehler nerven. :(
      "When a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully!" (Samuel Johnson)
    • Mit meinen aktuellen Favoriten (Stefen Erikson, Abercrombie, Aaronovitch, ) seid Ihr ja schon weitgehend durch.Hier noch ein paar die ich gerne gelesen habe :


      Fantasy :

      Jim Butcher : „Codex Alera“ (6 Bände)

      Miles Cameron : „Der Rote Krieger“ , „Das gefallene Schwert“, „Der Drache erwacht“

      T.S. Orgel : „Die Blausteinkriege“ (3+ Bände)


      …+ ein paar echt alte, die man nicht oft genug nennen kann …

      Karl Edward Wagner „Kane“

      Raymond Feist „Midkemia“

      Paul Kearny : „Die Königreiche Gottes“


      SF :

      David Brin „Existenz“


      Irgendwas dazwischen (formell SF, gefühlt Fantasy)

      Larry Niven + Steve Barnes : „Traumpark“ + 2 Folgebände (Pflichtlektüre ? für Rollenspieler)

      Philip Jose Farmer : „Die Welt der tausend Ebenen“ (+ Folgebände)

      Gleich nochmal : Philip Jose Farmer : Flusswelt
    • Low fiction:
      Daniel Suarez - "Daemon"
      und dazu gleich - "Darknet"
      hinterher.
      Und wem das noch nicht an Spannung reicht.
      Er hat noch weitere Knüller geschrieben:

      - Kill Decision
      - Control

      Spielt alles jeweils in der Gegenwart oder ganz nahen Zukunft - und macht einem auf erstaunliche Art und Weise klar, wie beängstigend technische Fortschritt u.U. auch sein kann
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    • Aktuell lese ich gerade ZERO Sie wissen was du tust von Marc Elsberg. Auch sehr nahe Fiktion und irgendwo recht beängstigend leicht vorstellbar. Bin allerdings noch nicht sehr weit. Bisher ist das einzige fiktionale am Plot die grosse Verbreitung der Datenbrillen, alles andere könnte ich mir gut vorstellen.
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