Beiträge von Rhan

    Neuzugang der Woche : Pathfinder Kingmaker


    Bislang ein großartiges Spiel, aber ein Punkt ist mir rätselhaft :


    D&D 3.5 und damit Pathfinder bieten ein Bewegungs-, Aktions- und Kampfsystem, das man fast 1:1 in ein Computerspiel überführen könnte.
    Man hätte dann den feuchten Traum aller D&D Computer-Freunde : Ein D&D-Spiel mit einem XCOM-Kampfsystem.
    Stattdessen hat man wieder dieses Baldur´s Gate-mässige Echtzeitsystem, das vor allem die Spellcaster extrem schwächt.


    Schade


    Aber abgesehen von solchen Träumereien scheint das ein tolles Spiel zu sein. Ich aber noch nicht sehr weit - bislang ist es toll - bin gespannt, wie es weitergeht.

    Primär ESO - nebenbei XCOM War of the Choosen und ein bisschen Total War (unentschlossen und inkonsequent irgendwo zwischen Rome II., Warhammer, Thrones of Brittania und sogar Medivial II)


    Demnächst starte ich mit einem Freund DOS2


    HDRO wäre auch mal wieder was..., aber zwei MMORPGs bedeutet, dass man in keinem vorankommt

    Es war mir garnicht bewusst, dass es schon so viele Legacy Spiele gibt. Ich arbeite noch daran, meinen Freundeskreis von Pandemie Legacy zu überzeugen.
    Es scheitert aber weniger am guten Willen als daran, dass man kaum noch Termine hinbekommt.


    Insgesamt halte ich Legacy-Spiele für ein tolles Konzept

    Hmm - der neue Avengers hat mich nicht wirklich umgehauen.
    Er war natürlich unterhaltsam, hübsch bunt und toll besetzt. Aber irgendwie...


    Vielleicht ein bisschen viel des Guten. Und das Ende ist wohl der fetteste Cliffhanger aller Zeiten.

    Mit meinen aktuellen Favoriten (Stefen Erikson, Abercrombie, Aaronovitch, ) seid Ihr ja schon weitgehend durch.Hier noch ein paar die ich gerne gelesen habe :



    Fantasy :


    Jim Butcher : „Codex Alera“ (6 Bände)


    Miles Cameron : „Der Rote Krieger“ , „Das gefallene Schwert“, „Der Drache erwacht“


    T.S. Orgel : „Die Blausteinkriege“ (3+ Bände)



    …+ ein paar echt alte, die man nicht oft genug nennen kann …


    Karl Edward Wagner „Kane“


    Raymond Feist „Midkemia“


    Paul Kearny : „Die Königreiche Gottes“



    SF :


    David Brin „Existenz“



    Irgendwas dazwischen (formell SF, gefühlt Fantasy)


    Larry Niven + Steve Barnes : „Traumpark“ + 2 Folgebände (Pflichtlektüre ? für Rollenspieler)


    Philip Jose Farmer : „Die Welt der tausend Ebenen“ (+ Folgebände)


    Gleich nochmal : Philip Jose Farmer : Flusswelt

    Also muss ich tatsächlich mal ein Buch von Rothfuss lesen, der kam mir bisher noch nicht unter.

    Das solltest Du definitiv tun - ich kenne wenige Autoren, die Sprache so virtuos einsetzen (oder so virtuos übersetzt wurden ;) ).
    Ich fürchte, dass darin auch das größte Problem einer Verfilmung liegen könnte. Solche Wortmacht in Bilder zu fassen, stelle ich mir schwer vor. Aber HdR hat auch als unverfilmbar gegolten...


    Bei Brett bin ich während der vierten oder fünften Biografie ausgestiegen. Den Zyklus muss ich aber auf jeden Fall noch zuende lesen.

    ESO, einmal die Woche Divinity OS, ein bisschen Total War (Rome II oder Warhammer) und wenn ich ein Leidensbedürfnis verspühre auch mal Darkest Dungeon.


    Klingt viel, aber eigentlich kriege ich momentan nur so 3 Stunden DOS pro Woche sicher hin

    Hmmm - ich bin ja eigentlich für Taktikspiele im XCOM-Stil gut zu haben. Aber Ente und Schwein klingt für mich eher nach Grillabend.
    Das Setting ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig.

    Schauen wir mal im Herbst...
    Im Prinzip klingt das Spiel interessant. Die komischen Asia-Stile Riesenwaffen werden mir zwar quer vor dem Magen liegen, aber die Jagdszenarien in speziellen Biomen kann ich mir spannend vorstellen.


    Aaaaber : Ende 2018 (hoffentlich) lauert ja auch schon Ashes of Creation und mein Spielzeitkonto ist echt ganz schön belastet.

    Nachtrag : DOS2 ist auch genial :P:D 8o  
    Ich kann mich nicht so recht entscheiden, welches ich besser finde,
    Abgesehen vom Schwierigkeitsgrad : Der ist bei 2 definitiv gelungener

    Ein Thread, den man wieder ausgraben darf, denn es ist ein neuer Teil erschienen! :)


    DOS1 hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich habe es ausschliesslich im Co-Op gespielt.
    Leider wurden wir im Verlaufe der Story immer mächtiger, sodass der Endkampf ein Kindergeburstag war. Ursache waren starke AOEs und eine KI, welche immer das nahste Ziel angriff... was mit Elementar-Golems mit Immunitäten echt witzlos war.

    Ich habe gerade mit einem Freund angefangen DOS1 im Koop zu spielen und mächtig Blut geleckt. Großartiges Spiel !!!
    Bin auf DOS2 gespannt :D

    altona ist dann wiederum nochmal ne gute Stunde von "uns" entfernt (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) :P


    Aber das findet sich dann schon :)

    Gibt es einen Ort in Hamburg, der über eine Stunde von Alt-Altona entfernt ist ?


    ...


    Altona-Altstadt wäre schon passend - es hapert eher an der Tagesfreizeit. Da könnte ich allenfalls ein Feierabend-Bierchen bieten
    (vor dem letzten Bus nach Rellingen )

    Lcgs - Online :


    Du brauchst die Plattform, einen Deckbuilder und Zugang zu den Onlineversionen der Kartensätze.


    Ein möglicher Deckbuilder wäre https://octgndev.wordpress.com/2008/11/02/deck-builder/


    Für die Kartensätze müsste ich auch erst wieder forschen (..)



    Mit Hilfe der Kartensätze bastelst Du im Deckbuilder Deine Wunschdecks zusammen, die Du dann als Dateien ablegst


    Über die Plattform startest der Host das Spielund wählt das Szenario, die Spieler landen dann das jeweils gewünschte Deck hoch und los geht’s.


    Die Plattform müssen beide (bzw. alle) beteiligten Spieler starten, Host ist einfach derjenige, der dann die Spielpartie erzeugt.



    Die Plattform simuliert einfach einen Tisch, zählt die Runden und hat noch so ein paar andere Funktionen wie z.B. das zufällige Abwerfen einer Karte.


    Die automatisierten Funktion (Rundenende, Ressourcenverteilung am Rundenbeginn etc.) funktionieren leider nicht immer, können aber auch „manuell“ durchgeführt werden.



    Theoretisch bekommst Du mit jedem Spielset eine Codenummer mit der Du online nachweisen kannst, dass Du das Spiel auch erworben hast - zumindest bei Herr der Ringe lcg war das so.Praktisch habe ich aber nicht erlebt, dass das irgendwelche Auswirkungen gehabt hätte. Es würde mich aber nicht wundern, wenn das künftig mal ernsthaft zum Thema würde


    (oder schon geworden ist - ich mache ja schon über ein Jahr Pause).



    Auf You-Tube gibt es unzählige Tutorials und Partien mit allen möglichen lcgs und tcgs die über octgn gespielt wurden - da kann man sich das mal anschauen.



    Beim Herrn der Ringe lcg hat mich ein wenig genervt, dass man (gefühlt) der Hälfte der Szenarien gleich am Anfang einen seiner Helden in irgendeiner Form abgeben musste.


    Irgendwie widerspricht das der Idee, dass man sich ein Deck zusammenstellen soll. Außerdem nutzen Sie das Stilmittel einfach zu oft (zumindest in dem Teil, den wir gespielt haben)


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    Das Genre „traitor“-Game sagt mir zwar nichts, aber in „betrayal at…“ wechselt tatsächlich ein Spieler irgendwann die Seiten . Insofern passt der Name. Abgesehen davon spielt man aber ziemlich abgefahrene Szenarien durch.In einem wurden die Charaktere auf Mausgröße verkleinert und sind am Ende in einem Flugzeugmodell aus dem Haus geflohen - kurz bevor sie der Kater erwischen konnte

    Ich kenne kaum ein Spiel aus Deiner Aufstellung. Einzig das Herr der Ringe LCG habe ich eine Weile gespielt.



    In Sachen Lcg werde ich das Herr der Ringe lcg wohl auch wieder aufnehmen und auch einen Versuch mit Arkham Horror machen - an den Themen kann ich schon nicht vorbei.



    Für Living card games habe ich leider nur einen Mitspieler mit dem ich über eine Online Plattform (http://www.octgn.net/) spielen kann - da fehlt aber irgendwie der "mit Freunden am Tisch zocken"-Faktor. Meine „vor Ort“ Freundeskreise haben es eher mit klassischen Brettspielen und / oder P&P



    Villen das Wahnsinns sieht nach erstem google-Eindruck irgendwie nach einer Lovecraft-Version von „Betrayal at House on the Hill“ aus - mit dem hatten wir früher viel Spaß :evil:


    Bücher Lese ich auch gern und viel zu empfehlen ist da immer das Scifi buch ein Splitter im Auge Gottes und als Fantasy Buch Raven Die Schwertkämpferin.

    Ui - das sind aber beides Bücher, deren letzte Auflage schon Gegenstand der Archäologie ist, oder ?


    Auch von mir ein herzliches Willkommen


    LG Carsten (und seine Inkarnationen)

    Neben TESO und (zu wenig) Secret World kann ich mich nicht so recht zwischen Master of Orion und Stellaris unterscheiden.
    XCOM 2 - War oft he Choosen wartet auf Bearbeitung und am Donnerstag erscheint die große Kampagne zu Total War, Warhammer (1+2).


    Sooo viele Spiele, sooo wenig Zeit

    Update ...

    I. Ich bin nicht sooo der Serienfan und dementsprechend fällt meine Liste noch recht kurz aus :

    Nach Anschaffung von Amazon-Prime und Netflix hat es mich ziemlich erwischt... :love:  
    ..., meine Bewertung der Serien hat sich allerdings auch deutlich geändert :


    # Game of Thrones bleibt Favorit - Umsetzung, Cast, Genre - voll mein Ding
    # Expanse besetzt einen sehr guten zweiten Platz (die Charaktere sind imho deutlich sympatischer als in der Buchvorlage)
    # American Gods läuft bei mir z.Zt. unter "mittelprächtig" (Odin / Wendnesday ist super, aber die Serie fesselt mich nicht so recht)
    # Vikings bricht in den ersten zwei Folgen der vierten Staffel massiv ein (wie befürchtet) - der "next generation" fehlt bisher die charismatische Identifikationsfigur (der auch nur ein beliebiger Sympathieträger)
    # Last Kingdom : Insg. gut gelungen ; von der Hauptfigur Uthred hatte ich beim Lesen der Bücher aber ein deutlich anderes Bild. Zudem fehlen abgesehen von Uthred und Alfred Charaktere, die man nicht nur als Edelstatisten wahrnimmt.
    # MarcoPolo : Hübsch bunt ; bedient sich z.T. bei den gleichen Quellen wie G.G. Kay ( https://www.amazon.de/Schatten…s=im+schatten+des+himmels )
    # Lucifer : Die zweite Staffel war sehr unterhaltsam - nett, wenn man Unterhaltung sucht, ohne mitdenken zu wollen
    # Forever : Lucifer in noch harmloser - ebenfalls für den denkbefreiten couch potato - Abend