Buchempfehlungen

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    • Die Scherbenweltromane habe ich früher geliebt und verschlungen, aber mittlerweile ist der Humor irgendwie nichts mehr für mich. :) Wahrscheinlich hat sich das einfach mit der Zeit abgenutzt. :D

      So, da ich grade eh Mittagspause habe und bei diesem furchtbaren Wetter nicht raus möchte, nutze ich die Zeit doch mal für ein paar Buchempfehlungen.
      Aktuell lese ich sehr gerne Krimis. Spannend genug, um dran zu bleiben und sie nicht weg zu legen, und haben meistens nicht gleich 3 oder mehr Bände, wie es im Fantasybereich ja üblich ist. :P

      Sebastian Fitzek:

      • Der Nachtwandler
      • Splitter
      • Der Seelenbrecher
      • Der Augensammler
      • Der Augenjäger
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      Diese Bücher habe ich bisher alle von ihm gelesen. „Der Nachtwandler“ ist mit Abstand das Beste, ich konnte dieses Buch nicht weglegen sondern musste es an einem Stück durchlesen – Resultat: Ich saß mitten in der Nacht noch dran. :D Zum Glück ist das nicht allzu dick.
      Fitzek schreibt absolut spannende Geschichte, manche ziemlich krank, die Twists sind meistens ziemlich unerwartet… ist aktuell für mich der beste deutsche Krimiautor. Auf meiner Liste steht als nächstes noch „Noah“ von ihm. :D


      Yrsa Sigurdardottir:

      • Seelen im Eis

      Auch ein absolut toller und spannender Krimi. War ein Zufallskauf, der sich definitiv gelohnt hat!


      Aber natürlich lese ich nicht nur Krimis. *g*
      Mein Bücherregal ist genauso voll mit Fantasybüchern. Alles rund um Tolkiens Mittelerde ist wohl kaum noch zu erwähnen. ;) Auch alle Harry Potter sind vertreten. :D Game of Thrones ist natürlich auch dabei, allerdings habe ich irgendwann bei Band 8 oder 9 aufgegeben. Ich mag es, wirklich, aber es fällt mir schwer, so lange am Ball zu bleiben und immer auf den nächsten Band zu warten. Wenn GoT irgendwann mal fertig ist, fange ich vielleicht wieder an.

      Auch wenn Wolfgang Hohlbein hier ja schon auf der ersten Seite verteufelt wurde, muss ich gestehen, dass ich auch einiges von ihm habe. Aber durchweg nur die alten Werke. Märchenmond, Unterland, Der Greif, Das Druidentor… Das waren Bücher, die ich in meiner frühen Jugend verschlungen habe. Im Garten meiner Eltern, zwischen den ganzen Obstbäumen, auf ner Decke lag die kleine Laurelin und war ganz in ihrer eigenen Welt versunken und hat um sich herum nichts mehr mitbekommen. :D

      Ebenfalls vorne schon kritisiert wurde ja Markus Heitz: Grundsätzlich stimme ich zu, seine Bücher sind für mich auch nie so das Wahre gewesen. Die Zwerge-Reihe hingegen fand ich aber toll!

      Wer auch heute gerne hier und da noch mal ein Jugend-Fantasybuch in die Hand nimmt, findet die „Throne of Glass“ –Reihe von Sarah. J. Maas vielleicht genauso toll wie ich. :D Ist aktuell die einzige Fantasybuchreihe, die mich noch mal hinter dem Ofen hervor gelockt hat. :)

      Neben Krimis und Fantasy-Trivialliteratur bin ich ein großer Fan von Autoren wie Kafka, Hoffmann, Poe, Shakespeare, Mann und und und… da hat mich meine Zeit im Deutsch-LK einfach sehr geprägt und ab und an mal so ein Klassiker muss einfach sein, bei dem vielen Literatur-Fastfood! :D

      Hach ich müsste mich zu Hause mal vor mein Regal stellen, mir fällt gar nicht alles ein, was ich noch empfehlen könnte. :D Das würde wahrscheinlich aber auch sowohl meine Mittagspause als auch dieses Topic sprengen. :P

      If life's a bitch - then I'm ready for it!
    • Scherbenwelt? Ihr meint sicher die Scheibenwelt von Terry Pratchett?
      Alles andere wäre doch WoW, oder?

      ;) ;)

      die Scheibenwelt-Romane die ich kenne sind auch allesamt sehr unterhaltsam gewesen...teils so herrlich absurd :D :D :D

      Und:

      Stimmt: Das Druidentor von Hohlbein hab ich auch mehrfach gelesen und war lange Zeit mein liebstes Buch....das ist allerdings recht lange her (quasi zu Zeiten der Erstveröffentlichung)
      Video games don`t affect kids!!!
      If pacman had affected us as kids, we`d be all running around in darkened rooms,
      munching magic pills and listening to repetitive music!

      -NINTENDO CEO-
    • Scherbenwelt? Ihr meint sicher die Scheibenwelt von Terry Pratchett?
      Alles andere wäre doch WoW, oder?

      ;) ;)

      die Scheibenwelt-Romane die ich kenne sind auch allesamt sehr unterhaltsam gewesen...teils so herrlich absurd :D :D :D

      Verdammt, freudscher Vertipper, was? :D Ich lese aktuell wohl zu viele News über WoD, dass mir das nicht aufgefallen ist. :D
      .
      NATÜRLICH meine ich die Scheibenwelt, getragen von 4 Elefanten auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte…….. :D

      If life's a bitch - then I'm ready for it!
    • Was ich letztens durchgelesen habe war "Die Seltsamen" von Stefan Bachmann, Steampunk-Fantasy im viktorianischen Englend.
      Der Autor ist zwar gerademal 20/21 hat aber jetzt schon einen guten Stil wenn man sich darauf einlässt.

      Bbtw. gibt es welche die zur Leipziger Buchmesse gehen ? Und nicht nur für die Anime/Manga-Sektion ? :)
      "Menschen sind wie Würfel, wir werfen uns in unser Leben" Jean-Paul Sartre

      "Nicht die Feder ist mächtiger, auch nicht das Wort. Der Wille besiegt alles, sogar die Vernunft." Unbekannt
    • Na dann werfe ich auch mal 2-3 Empfehlungen (wieder) rein:

      Mark Hodder, "Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack" sowie die Folgebände. Grob gesagt pseudo-historische Krimis im viktorianischen England, allerdings deutlich Steampunk-beeinflusst.

      Chuck Wendig, "Blackbirds" und Folgebände. Urban Fantasy. Sehr cool.

      Ben Aaronovitch, "Die Flüsse von London" und Folgebände. Krimis im heutigen England vermischt mit low-lvl Magie (kein Lord Darcy, wo Magie quasi alltäglich ist).

      Jasper Fforde, "Der Fall Jane Eyre" und Folgebände. Ja, hm, einfach mal bei Amazon anschauen. Bischen bizarr, aber unterhaltsam.

      Rick Yancys Monstrumologe kann ich nur bestätigen: sehr nette Geschichten.

      Naja, Hexer / Sapkowski und alles im Metro-Universum sowieso.

      Ein letztes: Simon Singh, "Homers letzter Satz". Über die Bedeutung der Mathematik in den Simpons. Ich wusste z. B. nicht, dass ein _Nebenprodukt_ der Simpsons eine mathematische Theorie war, ausgearbeitet von einem der Autoren und publiziert in mathematischen Fachjournalen. Oder dass im Autorenteam diverse Dr. der Mathematik (bzw. das amerikanische Äquivalent) rumrennen. Hoch interessant.
    • Ich werfe jetzt mal noch die Buchreihe von Chris Carter in den Raum. Die Morde dort sind zwar ziemlich brutal, allerdings sind die Bücher wirklich empfehlenswert.

      Und dann noch die Buchreihe um Sebastian Bergmann, geschrieben von Michael Hjordt. Bergmann ist eigentlich kurz davor ein menschliches Wrack zu werden und ein wirklich unsympathischer Charakter. Aber gerade das macht die Bücher so interessant, dass er eben kein Strahlemann ist.
    • Ich will auch!
      Dave Eggers' "A Heartbreaking Work of Staggering Genius" bzw zu deutsch "EIn herzzerbrechendes Werk von umwerfender Genialität"
      Ich kaufte das Buch (damals auch deutsch) allein schon wegen des Titels, aber auch die Lobpreisungen auf der Rückseite waren vielversprechend. Allgemein tue ich mich sehr schwer, einen Liebling festzulegen (bei Filmen, Spielen etc.) aber hier kann ich uneingeschränkt sagen: Diesen Roman sollte man lesen, unbedingt. *schwärm*
    • @Leijona: Dieser Typus Komissar/Ermittler scheint aber irgendwie gerade oder vielleicht auch generell beliebt zu sein bei diversen Autoren, zumindest sind mir die in letzter Zeit in diversen Büchern begegnet. Mal etwas leichter mal etwas stärker ausgeprägt, aber problemfrei war irgendwie keiner. Das reicht von leichten privaten Problemen bis hin zu stark traumatisierten Alkoholikern.
      Beispiele:

      Carl Morck, Adler-Olsen: geschieden/in Scheidung, traumatisiert da angeschossen, klappt einfach mal so zusammen
      Tony Braun, B.C. Schiller: geschieden, traumatisiert, Alkoholiker und unkontrollierte Wutausbrüche
      Mike Köstner, Mark Franley: Familie von Serienkiller getötet, schwer traumatisiert, Alkoholiker, ...
      Kurt Wallander, Henning Mankell ...
      Smoky Barret, Cody McFayden: mal ne Frau aber sonst das gleiche in Grün ...

      Wenn ich etwas graben würde, würde ich vermutlich noch diverse andere finden.

      Was nicht heisst, dass man die Bücher nicht gut lesen kann, fällt nur über die Zeit etwas auf. Ziemlich unsympathisch finde ich z.B. den Tony Braun von B.C. Schiller was ich aktuell gerade lese. Drei Romane in einem Band aber er wird mir auch beim dritten Roman nicht sympathischer ;)

      Ach ja und btt: Die Bücher mit den oben genannten Protagonisten kann man eigentlich alle empfehlen. :D
      "When a man knows he is to be hanged in a fortnight, it concentrates his mind wonderfully!" (Samuel Johnson)
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